Die Zeitungen sind ja derzeit nicht nur voll mit Schreckensmeldung rund um Covid-19, sondern auch voll mit Tipps zur sinnvollen Gestaltung der Tage zuhause. Lesenswert sind dabei in jedem Fall Kästners Gedichte in der lyrischen Hausapotheke. Die Gedichte unter dem Stichwort Krankheit beschäftigen sich zwar im Wesentlichen mit dem Herzen (also Kästners Herzen), doch wenn man hier Herz durch Lunge ersetzt, bekommen die Gedichte eine besondere Aktualität. Und wer des Lesens müde wird, kann sich viele Gedichte auch vorlesen lassen. Hier der Link.

Der Vorstand der Erich Kästner Gesellschaft macht sich natürlich auch Gedanken über unsere Jahrestagung Ende April in Berlin. Eine Entscheidung, ob wir die Tagung absagen, werden wir in der Woche vor Ostern treffen. Derzeit deutet allerdings vieles darauf hin, dass die beiden Konzerte in Berlin nicht werden stattfinden dürfen. Und in einer größeren Gruppe auf den Spuren Kästners durch Berlin zu spazieren kann ich mir derzeit auch nur schwer vorstellen.

Und beim Stöbern im Netz findet man ja doch auch immer wieder etwas Neues. Hier etwas von Christian Baron: Erich Kästner: Kein harmloser Kinderbuchautor

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