Erinnert ihr euch an die Münchner Tagung, die von Sven Hanuschek und Gideon Stiening „vom 22. bis 24. Februar 2019 an der Ludwig-Maximilian-Universität in Zusammenarbeit mit dem Lyrik Kabinett und dem Förderverein Erich Kästner Forschung e.V. ausgerichtet wurde“? Wir erinnern uns noch sehr gut, denn für uns waren es zwei aufeinanderfolgende Wochenenden in München: Die drei Männer im Schnee als Operette und die Tagung „Politik und Moral – Die Entwicklungen des politischen Denkens im Werk Erich Kästners“. Jetzt ist bei De Gruyter der Tagungsband erschienen, der die Vorträge versammelt. Ich habe bislang nur durchgeblättert und bin zunächst bei Erich Kästner und der internationale Berlin-Film-Komplex von Julian Preece hängen geblieben. An seinen Vortrag und sein engagiertes Statement gegen den Brexit erinnere ich mich noch sehr gut. Auch auf den Beitrag von Laura Schütz „Es gibt da eine Sorte junge Damen“ – Frauenbilder in Kästners Lyrik um 1930 als Kontrapunkt zu den Weiblichkeitsentwürfen der Zeit freue ich mich. Schon beim Lesen der Einführung kommt die Erinnerung an einige interessante Gedanken wieder, die ich mir während der Vorträge notiert hatte und denen ich nun anhand der vorliegenden Beiträge nachgehen kann. Schöne Aussichten für die Weihnachtstage und ein Appetithappen für die nächste Tagung im Februar 2022.

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